Tendokan Stade e.V. – Rückblick 2022:

Karate-Kyu-Prüfungen am 28. April
Es standen wieder Karate-Kyu-Prüfungen in unserem Dojo an. 6 Prüflinge aus unserem Dojo haben diese erfolgreich bestanden.
Iaido-LG mit Patrick Fehr Sensei in Berlin am 7. Mai

Endlich wieder nach coronabedingter langer Durststrecke ein Lehrgang mit unserem Iaido-Sensei Patrick Fehr (8. Dan Kyoshi) in unserem befreundeten Iaido-Dojo Kenshinkai Berlin. Unser Iaidoka Max Stölten (linke Seite – Jörg, Max, Nadja) nutzte dort die Chance und stellte sich der Prüfung zum 3. Kyu und hat diese – wie natürlich nicht anders erwartet – mit Erfolg bestanden! Nochmals Danke an dieser Stelle an Tina und Christoph Kopp für die perfekte Ausrichtung des Lehrgangs.

Karate-Workshop „12 Kumite-Drills“ am 25. Juni

Ein exklusiver vereinsinterner Workshop fand am 25. Juni für unsere Karateka statt. Unter der Anleitung von Jörg wurden die 12 Kumite-Drills von Choki Motobu in Zusammenfassung der Kata Seinipo (Juniho) nach Sensei Iain Abernethy trainiert. Choki Motobu, ein Zeitgenosse von Gichin Funikoshi, praktizierte Karate insbesondere zu Selbstverteidigungszwecken. Unsere Karate-Mittel- und Oberstufe war mit vollem Engagement und sichtlichem Spaß beim Erlenen und Anwenden der Bewegungsabläufe dabei.


Iaido-LG mit Patrick Fehr Sensei am 2. Juli

Endlich hatten wir den Cheftrainer der Europa-Shibu, Patrick Fehr Sensei (8. Dan Kyoshi) wieder zu Besuch in Stade und konnten uns – wie erwartet – an seinem höchst inhaltreichen Training erfreuen. Lieber Patrick Sensei: auf ein baldiges Wiedersehen bei uns!

Karate-Kyu-Prüfungen am 7. Juli


Es standen wieder Karate-Kyu-Prüfungen in unserem Dojo an. 7 Prüflinge aus unserem Dojo haben diese erfolgreich bestanden.


Karate-LG mit Kyu-Prüfungen mit Jörg Gissel 9. Juli in Heilshorn

Auf Einladung von Dojoleiter Andreas und Birte Seebeck gab Jörg ein Karate-Training in deren Karate-Dojo Shoshin Heilshorn. Nach anschließender Kyu-Prüfung fand dieser Tag für viele Teilnehmer einen noch schöneren Abschluss.

Neue Vereins-Website seit 29. August

Ende August war es endlich soweit: Unsere neue Vereins-Website ging an den Start!!! Vorausgegangen war eine wochenlange Vorarbeit inklusive einem umfangreichen Filmshooting mit unserer Mannschaft in allen drei Sparten. Vielen Dank noch einmal an alle Teilnehmer für die tolle Unterstützung. Insbesondere auch ein großes Dankeschön und Lob an die Agentur ICH&ER GmbH für die super Umsetzung unserer Ideen.


Vereinsfest am 10. September

Anfang September feierte unser Verein ein besonders Vereinsfest; pandemiebedingt konnten wir unser 10jähriges Bestehen leider in 2020 nicht so feiern, wie es gebührend verlangt hätte. Das holten wir aber ordentlich dann an diesem besonderen Tag unter perfekten Rahmenbedingungen nach. Hierzu wählten wir die Festung Grauer Ort und als Catering-Service Hartlef’s Gasthof, die wie schon oft bewährt; keinen Wunsch offenließen. Als Besonderheit für dieses Vereinsfest gab es zudem für Interessierte die Möglichkeit, zu einer Tai Chi-Einführung unter der Leitung von Sifu Martin Krebs. Zu Beginn des Festes gab es eine Fahrt mit der Bimmelbahn ums Gelände, quasi unserem eigenen Tendokan-Express! Viele Dank an alle, die zum Gelingen dieses tollen Tages mit beigetragen haben. Fortsetzung folgt 2023!

Aikido-LG mit Klaus Meyer am 8. + 9. Oktober

An dem Wochenende kam unserer Aikido-Gruppe eine besondere Ehre zuteil; wir konnten Sensei Klaus Meyer (6. Dan) für einen vereinsinternen zweitätigen Lehrgang in unserem Dojo gewinnen. Klaus gab uns geistig wie körperlich an Beidem sehr viel mit auf den Weg des Aikido. Wir freuen uns schon jetzt, diesen außergewöhnlichen Sensei bald wieder bei uns in Stade begrüßen zu können. Herzlichen Dank an Andy für die Realisierung dieses fantastischen Wochenendes. Vielen Dank auch an Nikolaj und Evgenij aus unserem befreundeten Aikido-Dojo Neugraben für eure Teilnahme!


Karate-Kyu-Prüfungen am 27. Oktober


Es standen wieder Karate-Kyu-Prüfungen in unserem Dojo an. 4 Prüflinge haben aus unserem Dojo diese erfolgreich bestanden.


Heißer Karate-Herbst mit Dan-Prüfungen


Der Training-Fokus der Karate-Sparte richtete sich nach den Sommerferien zunehmend auf die anstehenden Dan-Prüfungen im Herbst. Konträr zu den sinkenden Temperaturen draußen stieg Woche für Woche während des Trainings die „Betriebstemperatur“ im Dojo. Am Ende zahlte es sich für alle aus! So bestanden unsere Karateka Dennis Rademacker die Prüfung zum 4. Dan, Hernando Marin, Katja und Malte Kornitzki die Prüfung zum 3. Dan, und Andy Troska die Prüfung zum 2. Dan. Allen Fünf noch einmal herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle für eure erfolgreich bestandenen Dan-Prüfungen!

Aikido-Advents-Training am 11. Dezember


Den Abschluss der Trainingssession in unserem Dojo bildete das Aikido-Advents-Training unter der Leitung von Sensei Andy Scheffer (3. Dan). So konnten sich die teilnehmenden Aikidoka an einem intensiven und inhaltsreichen Training erfreuen. Besonders gefreut haben wir uns auch über den Besuch der drei Aikidoka aus Neugraben: Viktor, Nikolaj und Evgenij. Die Krönung des Ganzen war dann ohne Zweifel die Prüfung von Stefanie Wacker zum 2. Kyu, welche Stefanie mit Bravour vor allen Teilnehmern bestand! Ein Bummel über den Stader Weihnachtsmarkt gab diesem Tag noch einen gebührend schönen Abschluss. Herzlichen Dank noch einmal an Andy für alles! Hier haben wir bestimmt eine neue Tradition am Start …

Dynamisches Kihon, dynamisches Duo

Karate ist ja, wenn man nur tief in sich hineinblickt, eine zutiefst individuelle Kampfkunst. Natürlich trainieren wir gern in unseren Gruppen und mit unserem Partner*innen, aber im Grunde ist man ja mit sich und seinen eigenen Gedanken und Entwicklung stets bei sich. Manchmal kann man sich dabei auch ziemlich allein fühlen - vor allem, wenn man, so wie ich, am 11. Juni 2022 als Trainierender bei einem Karatelehrgang beim "Delmenhorster Turnverein von 1856 e.V." (kurz "DTV") als einziger seines Dojos unterwegs war. Andererseits: So richtig allein ist man ja auch wieder nicht, in der Karate-Gemeinde erkennt man sich ja schnell wieder. So auch hier: Der Ausrichter des Lehrgangs ist mir von einigen Trainings als Gast in Delmenhorst bekannt und ich habe mich gefreut, wieder gemeinsam trainieren zu können. Außerdem zieht es mich als ehemaliger Delmenhorster (ich habe in meiner Jugendzeit in den wilden 80ern in Delmenhorst mit dem Karate im "Sportstudio Delmenhorst" begonnen) immer wieder gern in heimische Gefilde.
  
Also: Wetter und Motivation waren top, und nach einem herrlichen Kaffee von der perfekt organisierten Schnabuliertheke ging es dann auch schon ab ins Dojo. Als erstes fällt der Blick natürlich auf den Shomen. In diesem Fall ließ sich der DTV mal wieder nicht lumpen und mit Ausnahme der obligatorischen Schwarzweißaufnahme von Sensei Funakoshi begrüßte mich ein riesiges Torii-Tor sowie die fünf Dojokun auf einem separaten Plakat. Sofort wird dem eifrigen Karateka von Außerhalb klar: trotz der doch eher sportlichen Ausrichtung des Dachverbandes wird in diesem Dojo die Tradition noch gelebt. Wie erfreulich!  

Sensei Hartl (5. Dan) gab bei uns Fortgeschrittenen die erste Einheit. Sein Einstieg in den Schwerpunkt seines Trainings sorgte zunächst für ratloses Stirnrunzeln: dynamisches (sprich: kumite-lastiges) Kihon. Steht doch die Dreifaltigkeit des traditionellen Shotokantrainings aus Kihon, Kata und Kumite eher für klassisches Training mit bekannten Abläufen, variierte Hartl bestehende Kihon-Übungen (wie z.B. Uchi-Uke/Gyaku-Zuku Kombinationen) mit blitzschnellen Suri-Ashi/Zuki-Wasa Bewegungen, die alle Mitübenden schnell ins Schwitzen brachten. Nicht nur die Übungsform an sich war anspruchsvoll, auch rein kognitiv brauchte es einige Zeit, aus dem üblichen Bewegungsmustern auszubrechen und nach einer Kombinations-Schlusstechnik mit Kime und tiefem Stand wieder dynamisch noch vorne zu schnellen. Insgesamt eine erste Trainingseinheit mit viel technischem Input, erfrischenden Perspektiven und Ideen für das eigene Training.  

Sensei Mansouri startete dann im zweiten Durchlauf mit der Kata Chinte. Auch hier gab es unzählige Impulse für die eigene Verbesserung der Kata. Es ist immer wieder interessant zu erfahren, wie viele unterschiedliche "Stellschrauben" existieren, an denen man als begeisterter Karateka immer wieder drehen kann, um Fehler zu beheben oder die Kata für sich zu verbessern. Hartl nahm diese Kata dann in der finalen Einheit wieder auf und führte die Elemente beider vorheriger Einheiten zu einer dynamischen Bunkai der Chinte zusammen. Dabei kam es dankenswerterweise zu keinen Verletzungen und jede Menge Spaß bei der eigenen Ausarbeitung des Gezeigten.  

Als krönender Abschluss übergab Rolf Haferkorn (6. Dan) nach vielen Jahren die Abteilungsleitung der Karatesparte an Jan Sievers ab. Auch, wenn ich Rolf nur vom Sehen kenne und wir außer auf einigen wenigen Lehrgängen wenig miteinander zu tun hatten, war es für mich völlig klar, dass dies ein sehr bewegender und emotionaler Moment ist und ich fühlte mich geehrt, in diesem Moment dabei gewesen zu sein. Mit einem Paukenschlag endete dann der rundum gelungene Lehrgangstag - und das ist wörtlich zu verstehen: Rolfs zweites Hobby ist nämlich das Taiko-Trommeln. Mit zwei wirklich beeindruckenden Stücken auf der Taiko läutete Rolf sowohl das Ende des Lehrgangs als auch die Übergabe der Abteilungsleitung an Jan ein.  

Alles in allem bleibt mir nur noch zu sagen, dass es mal wieder ein herrlicher Karatetag in Delmenhorst gewesen ist. Ein solches Event trotz Corona auf die Beine zu stellen, will schon etwas heißen und bedeutet eine Menge Schweiß und Ausdauer schon in der Vorbereitung. 

Gelohnt hat sich dies allenthalben!  Auch das sympathische Trainerduo Mansouri/Hartl mit ihren unterschiedlichen Schwerpunkten wird mir in Erinnerung bleiben. Danke für den tollen gemeinsamen Tag in Delmenhorst. Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!  

Andy Troska 
TENDOKAN STADE e.V. 

Vatertag mal anders – Kata Spezial 2022 in Magdeburg

Am 26.Mai 2022 machten Malte und ich uns früh morgens auf den Weg nach Magdeburg in Sachsen-Anhalt.
Nach langer Corona-Durststrecke endlich wieder ein Lehrgang – und dann gleich noch über 4 Tage!


Gut gelaunt erreichten wir viel zu früh unser Ziel und konnten uns noch in aller Ruhe mit den Örtlichkeiten vertraut machen und alte Freunde und Bekannte begrüßen.


Aufgrund der sehr hohen Anmeldezahlen im DAN-Bereich wurden die Schwarzgurte zum
ersten Mal in drei anstatt zwei Gruppen aufgeteilt. Für uns bedeutete das, dass unsere erste
Einheit jeweils um 11.30 Uhr begann. Eine sehr schöne Zeit, um vorher in aller Ruhe zu
frühstücken und sich mit seinen Karate-Freunden aus allen Richtungen Deutschlands und
zum Teil auch aus dem Ausland auszutauschen.


Andy, schon einen Tag vorher angereist, hatte es da deutlich weniger komfortabel. Die
Gruppe 1. DAN musste (durfte?) schon um 8.30 Uhr im Dojo stehen.
Ich bin nicht sicher, ob ich das geschafft hätte…


Unsere erste Einheit startete gleich besonders intensiv mit Nationalcoach Sensei Thomas
Schulze (6. DAN) in Kooperation mit unserem Chief Instructor Shihan Hideo Ochi (9. DAN).
Gelehrt wurde gleich unsere Lieblingskata Sochin. Eine schweißtreibende Angelegenheit mit
Thomas Sensei als Lehrer im Vordergrund und Ochi Sensei, der durch die Reihen ging und
damit jedem das Gefühl gab, immer direkt hinter einem zu stehen. Das hatte zur Folge, dass
wir alle sofort mit Vollgas in den Lehrgang starteten.


Die zweite Einheit des Tages wurde von Sensei Jean-Pierre Fischer (8. DAN) abgehalten. Für
mich persönlich eine besonders große Freude, da ich schon so viele tolle Geschichten über ihn
gehört und auch von ihm schon einige persönliche motivierende Nachrichten über die
sozialen Medien erhalten hatte.
Leider bin ich der französischen Sprache nicht mehr ausreichend mächtig. Aber ein Lächeln
und ein Augenzwinkern war eine schöne Begrüßung durch den Sensei.
Die Unterrichtseinheit selber hatte das Thema Kata Kanku Sho. Sensei Fischer bewies auf
eindrucksvolle Weise, dass Karate auch mit über 70 Jahren noch geschmeidig und mit
Eleganz ausgeführt werden kann (NEID!!). Wir konnten viel Neues lernen.


Den Abend des ersten Tages ließen wir mit unseren Freunden Heike, Andy, André und
unserem neuen Freund Kay Voigt bei gutem Essen und viel Gelächter ausklingen.


Der zweite Tag begann mit leichten Verspannungen im Muskeltonus und der Erkenntnis, dass
die Rekonvaleszenszeit oberhalb der 50 Lebensjahre immer länger wird.
Das tat der guten Laune und der Neugier auf den Tag aber keinen Abbruch!


Die erste Einheit, wieder früh morgens um 11.30 Uhr wurde von Sensei Toribio Osterkamp
(6. DAN) geleitet.
Thema war die Kata Gojushiho Dai.
Mir persönlich und auch Malte hat Toribios Art zu lehren besonders gut gefallen. Ein
beeindruckender Karateka mit klaren Ansagen und Ansprüchen an seine Schüler.
Zitat beim Bunkai: „Entweder Ihr macht das genauso wie ich das vorgemacht habe, oder
nicht! Aber dann laufen wir hier nur noch stumpf die Kata und das war‘s!“ …. Und alle rissen
sich zusammen.
Dem Norddeutschen Geist eine wahre Freude.


Nachmittags gab es das direkte Kontrastprogramm. Vermittelt wurde Kata Bassai Sho durch
Sensei Julian Cheese (6. DAN). Julian Sensei hat mit seiner Art der Freundlichkeit und dem
Geist der Fürsorge einen ganz anderen Weg, die Schüler an ihre Grenzen zu treiben. Die Kata
wurde komplett aufgebaut und auf Julians liebenswürdige Art war das Training genauso
anspruchsvoll wie das Training zuvor.


Gut gelaunt sahen wir unserem Abschluss des Tages entgegen und machten uns wieder mit
unseren Freunden auf dem Weg, uns zu laben und den Tag Revue passieren zu lassen.


Der nächste Morgen begann mit der Suche nach Ibuprofen.
3 – 5 Kaffee später fühlten wir uns dann fit für Alles, was der Tag uns bringen würde….
Mit der Kata Gojushiho Sho, unterrichtet von Sensei Thomas Schulze, trieben wir auch den
letzten Rest Müdigkeit aus unseren Körpern. Eine tolle Einheit!
Leider wurde mein Training Minuten vor dem Ende jäh beendet. Während einer Bunkai-Übung
zog ich mir eine Verletzung am Knöchel zu, die sofort von einem in der Halle trainierenden
Sportarzt versorgt wurde. Diagnose: Das kann alles sein, wir rufen den Krankenwagen!
Und so verbrachten Malte und ich den Rest des Tages erst im Krankenhaus und dann als
Zuschauer auf der Galerie der Halle.
Unterrichtet wurde die Kata Unsu durch Sensei Tatsuya Naka (7.DAN) und es war die Hölle,
einfach nur zu zuschauen.


Am Morgen des letzten Tages stellte sich mir die Frage, ob ich den Anweisungen der Ärzte
folgen und aussetzen sollte, oder …. Ich entschied mich für ODER !!
(an dieser Stelle bedanke ich mich herzlich bei den Senseis Alexandra und Marcus Engel, die
mit Physiotherapie und Tape dafür gesorgt haben, dass ich in das Training einsteigen
konnte.)


Den Abschluss des Kata-Spezial bildete für uns die Kata Chinte … endlich auch für uns bei
Naka Sensei.
Noch vor der Einheit überraschten die Anwesenden Sensei Naka mit einem
Geburtsständchen. Obwohl sich unser Vortrag mehr durch Inbrunst als durch melodisches
Können auszeichnete, war er sichtlich gerührt.
Es ist an dieser Stelle für mich und auch für Malte unmöglich, die dann folgende
Trainingseinheit in Worte zu fassen.
Naka Sensei mit seinem Charisma, seiner Kampfkunst und der Leichtigkeit die er vermittelt,
ist ein Erlebnis, das jeder Karateka selbst erfahren sollte wenn nicht sogar muss.


Abschließend bleibt uns nur zu sagen, dass dieser Lehrgang eine wunderbare Erfahrung war.
Sowohl für die Weiterentwicklung unseres Karate als auch um viel Zeit mit den Menschen zu
verbringen, die unsere Leidenschaft teilen.
Wir haben tolle neue Leute kennen gelernt, alte Freundschaften wieder aufleben lassen und
jede Menge Spaß gehabt. Das war mit Sicherheit nicht unser letztes Kata Spezial.


Oss,


Katja und Malte Kornitzki
TENDOKAN Stade e.V.

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